Donnerstag, 30. August 2007
Der Auftrag
monotoni, 12:06h
Merkwürdig weich fühlt es sich an und doch ist es mir vertraut. Ich verstecke es in meiner Hosentasche und schütze es vor den neidischen Blicken anderer. Ich stehe vor dem Fahrstuhl und halte kurz inne. Alles ist ruhig. Ich kann einsteigen. Ich drücke auf das ´E` und schiebe die Hand schnell zurück in die Hosentasche. Es ist noch da. Schön dick und weich.
Mein Schritt ist schneller als sonst. Ich darf nicht gehetzt wirken. Ich versuche langsamer zu gehen und allmählig gelingt es mir. Die Straßenbahn kommt genau im richtigen Moment. Eine Station. U-Bahnhof Tierpark. Aussteigen. Treppe runter. Nach links. Am Blumenladen vorbei. Nach rechts die Treppe runter. Noch 3 Minuten. Meine Hand wird feucht. Ich ziehe sie kurz aus der Tasche, doch ich fühle Unsicherheit in mir aufkommen. Schnell wieder zurück in die Tasche. Da ist es wieder. Vertraut und angenehm wie eh und je.
Alexanderplatz. Alles aussteigen. Nun ist es nicht mehr weit. Nur noch eine Rolltreppe. Ein paar Gänge entlang und ich bin da.
Und plötzlich ist es soweit. Könnte man jetzt im richtigen Winkel ganz dicht an meine Augen zoomen, würde man "Exchange" in ihnen leuchten sehen. Nun kann ich es endlich aus meiner Tasche holen. Das Geld was ich mir durch die härtesten Jobs auf der Welt erarbeitet habe. Grillplatz sauber machen und Privatpartydienste in der Aribar. Ich tausche in Pfund, denn heute Abend geht es nach London. Meine trockene Kehle verrät mir, dass ich das Geld dort dringend brauchen werde.
Cheers!
Mein Schritt ist schneller als sonst. Ich darf nicht gehetzt wirken. Ich versuche langsamer zu gehen und allmählig gelingt es mir. Die Straßenbahn kommt genau im richtigen Moment. Eine Station. U-Bahnhof Tierpark. Aussteigen. Treppe runter. Nach links. Am Blumenladen vorbei. Nach rechts die Treppe runter. Noch 3 Minuten. Meine Hand wird feucht. Ich ziehe sie kurz aus der Tasche, doch ich fühle Unsicherheit in mir aufkommen. Schnell wieder zurück in die Tasche. Da ist es wieder. Vertraut und angenehm wie eh und je.
Alexanderplatz. Alles aussteigen. Nun ist es nicht mehr weit. Nur noch eine Rolltreppe. Ein paar Gänge entlang und ich bin da.
Und plötzlich ist es soweit. Könnte man jetzt im richtigen Winkel ganz dicht an meine Augen zoomen, würde man "Exchange" in ihnen leuchten sehen. Nun kann ich es endlich aus meiner Tasche holen. Das Geld was ich mir durch die härtesten Jobs auf der Welt erarbeitet habe. Grillplatz sauber machen und Privatpartydienste in der Aribar. Ich tausche in Pfund, denn heute Abend geht es nach London. Meine trockene Kehle verrät mir, dass ich das Geld dort dringend brauchen werde.
Cheers!
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orolhawion,
Freitag, 31. August 2007, 02:33
junge, ich wuensch dir/euch viel spass im land der hackfressen. :D :P
im erst, lustige menschen gibts da. :)
hälsningar från stockholm
Martin
im erst, lustige menschen gibts da. :)
hälsningar från stockholm
Martin
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