Freitag, 23. Oktober 2009
Und es lebt doch...
Wieder einmal ein ganz normaler Abend in der Aribar...es wird geraucht (was mittlerweile eigentlich verboten ist), getrunken (was immer erlaubt war und niemals verboten sein wird) und wir hören coole Mukke...MonoToni versteht sich! :) Daniel kickert und die Schwedter Posse sitzt am Tresen....
Ach ja...was waren das für verrückte 5 Jahre. Und mindestens zwei werden es noch. Ich bin gespannt wen es noch so in die Bar verschlagen wird. Die Bar ist ein schwarzes Loch und ein letztes Bier gibt es nicht...

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Dienstag, 18. November 2008
Was'n das?!
Ganz vergessen, dass ich einen Blog habe. :)
Naja...bin ja auch nicht mehr allein. Sind ja alle wieder da und es ist als wären sie nie weg gewesen. Trotzdem...ein entscheidendes Kapitel fehlt mir in Daniels Blog.
Das gruselige letzte Kapitel!
Vielleicht erzählt er es ja eines Tages doch noch einmal in seinem Blog, den er nicht pflegt.
So wie ich meinen nicht pflege.
Der 11. Grund warum ich meinen Blog nicht pflege: Was keiner schreibt, kann keiner lesen und was niemand liest, muss keiner schreiben.

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Montag, 1. Oktober 2007
Toni taucht unter...
...das Datum steht schon fest: der 3.11. im Jahre 2007 wird es sein. Meine Reise in die Unterwelt! Martin...manchmal kann man nur sagen: Dumm gelaufen... Ich habe gestern meine Konzertkarte für Underworld bestellt! :-P Aber vielleicht verlaufen sie sich ja auch nach Schweden. Falls ja, dann lohnt es sich auf jedenfall hinzugehen!
Mein Morgen wurde mir heute ganz nebenbei noch durch eine kleine Überraschung in meinem Briefkasten versüßt. Danke für die Karte Daniel! :) Da bist du gleich wieder ein Stück näher gerückt...also so gefühltermaßen...
...so und nun noch an alle anderen (das dürfte dann mehr oder weniger Dana betreffen :-P) Wer Lust hat mit zu Underworld zu kommen, besorgt sich Karten und sagt bescheid!
MfG Mit freundlichen Grüßen!

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Sonntag, 30. September 2007
Wer schleicht ganz leis durchs stille Heim...
Und ganz plötzlich wie aus dem Nichts begab es sich, dass ich Halsschmerzen bekam. Dann wurde mir schwindelig und ehe ich mich versah, hatte ich Fieber. Der Spuk dauerte drei Tage, dann ging es mir besser. Doch dann geschah das Unvorhergesehene. Dana erwischte es ebenso. Ich denke, dass sich hier eine signifikante Erhebung abzeichnet. Der Verlust von geselliger Nachbarschaft, schwächt das Immunsystem.
Mein Verlust ist mittlerweile beinahe doppelt zu werten, denn mein "neuer" Nachbar ist ja fast nie zu Hause. Statt dessen treibt er sich irgendwo in der Weltgeschichte rum. Als ich letztens ein Blick ins Zimmer geworfen hatte, schauten mich Avril´s Augen traurig und verlassen an. Das nahm mich derartig mit, dass ich erst einmal in mein Zimmer ging und zu Damien Rice vor mich hin weinte. Daniel denke daran, dass nach dem halben Jahr voller Spaß, Alkohol und Weibergeschichten hier ein gebrochenes Herz auf dich wartet. Und an Martin: Weiter machen!!! ;-P

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Freitag, 31. August 2007
Das Geheimnis vom ü! :)
Erst die Taste die neben dem ü ist und dann auf u drücken! So lieber Martin! Zum Glück gehört der Computer hier nem Schweden! Fotos kommen jetzt auch noch! Schwedenpower sei dank!

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Der Pitcher
Keine Umlaute auf der Tastatur. Die Autos fahren auf der falschen Seite. Die Leute reden wirres unverstaendliches Zeug. Y und Z sind auf der Tastatur vertauscht. Clemens und mir gehts trotzdem gut. Denn hier gibt es Mai Tai im Pitcher. Also literweise. (Ich trink einen Pint fuer dich mit Daniel ;) ) Gegen das schlechte Wetter haben wir uns Huete aus Zeitungen gebastelt. Clemens hat einen netten Baum gefunden, an dem er fast den ganzen Tag abhaengen kann. (Gruss an Lisa von Clemens und mir) Abends gehts dann ins Zentrum von Guildfort. Dann gehen wir mit Absicht rechts an den Leuten vorbei, die uns entgegen kommen, um sie zu verwirren. Das klappt wirklich gut wenn man erst ganz spaet ausweicht. Meistens galopiert Clemens schon vor und reserviert uns einen Tisch. Heute probieren wir Ale. Ich bin gespannt. Morgen oder uebermorgen gehts dann mal nach London. Leider koennen wir uns nicht wirklich viel leisten. Naja Guildfort ist auch schoen und hier ist eine Menge los. Ich frage mich, was jetzt wohl grade im Wohnheim passiert und was die Abtruennigen machen, die es in ferne Laender verschlagen hat.
Wenn Jens noch sein USB-Kabel dabei haette, koennte ich auch Fotos hochladen, aber das war wohl nix!
Egal...bis die Tage...Cheers!

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Donnerstag, 30. August 2007
Der Auftrag
Merkwürdig weich fühlt es sich an und doch ist es mir vertraut. Ich verstecke es in meiner Hosentasche und schütze es vor den neidischen Blicken anderer. Ich stehe vor dem Fahrstuhl und halte kurz inne. Alles ist ruhig. Ich kann einsteigen. Ich drücke auf das ´E` und schiebe die Hand schnell zurück in die Hosentasche. Es ist noch da. Schön dick und weich.
Mein Schritt ist schneller als sonst. Ich darf nicht gehetzt wirken. Ich versuche langsamer zu gehen und allmählig gelingt es mir. Die Straßenbahn kommt genau im richtigen Moment. Eine Station. U-Bahnhof Tierpark. Aussteigen. Treppe runter. Nach links. Am Blumenladen vorbei. Nach rechts die Treppe runter. Noch 3 Minuten. Meine Hand wird feucht. Ich ziehe sie kurz aus der Tasche, doch ich fühle Unsicherheit in mir aufkommen. Schnell wieder zurück in die Tasche. Da ist es wieder. Vertraut und angenehm wie eh und je.
Alexanderplatz. Alles aussteigen. Nun ist es nicht mehr weit. Nur noch eine Rolltreppe. Ein paar Gänge entlang und ich bin da.
Und plötzlich ist es soweit. Könnte man jetzt im richtigen Winkel ganz dicht an meine Augen zoomen, würde man "Exchange" in ihnen leuchten sehen. Nun kann ich es endlich aus meiner Tasche holen. Das Geld was ich mir durch die härtesten Jobs auf der Welt erarbeitet habe. Grillplatz sauber machen und Privatpartydienste in der Aribar. Ich tausche in Pfund, denn heute Abend geht es nach London. Meine trockene Kehle verrät mir, dass ich das Geld dort dringend brauchen werde.
Cheers!

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Dienstag, 28. August 2007
Wo sind all die Heimkinder hin?
Es ist ruhig geworden auf den Gängen. Ich drücke mein Ohr an die Wand in meinem Zimmer und lausche...ich höre nichts. Ich gehe aus meinem Zimmer und schleiche durch die Gänge des Heims. Als ich am Fahrstuhl vorbei komme, zögere ich. Ich nehme die Treppe. Das dauert länger und erspart mir einen Augenblick die Perspektivlosigkeit, die sich seit gestern in mir ausbreitet. Ich stehe am Grillplatz. In der einen Hand habe ich unbemerkt eine Tüte mit nach unten genommen. In der Tüte ist alles was mir von meinem Nachbarn geblieben ist. Ein Schlüssel um die Mülleimer aufzuklappen. Eine Müllbeutelrolle. Ein Paar Handschuhe.
Als ich nach ein paar Kippenstummeln greife, fällt mir ein kleines Häufchen Shishatabak ins Auge. Ich nehme es vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger. Es ist sogar noch ein bisschen feucht. Vorsichtig lege ich es in den Mülleimer und wische mir eine Träne von der Wange. Ich denke an die Shishas oben in meinem Zimmer. Nur eine der beiden gehört mir. Die andere blieb zurück. Mein Mitraucher ist fort.
Heute Abend wird mich Jörgen wieder besuchen. So wie gestern abend. Wir machen dann Musik zusammen. Es sind trauige Lieder, die meine Lippen verlassen. Einsame Harmonien, in denen seine Gitarrensaiten schwingen.

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